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Hi, ich bin Anna und das sind meine virtuellen vier Wände. Viel Spaß beim Stöbern!

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Zwei Jahre Clean Lines

Ich habe noch nie so richtig erzählt wie und warum ich mit Clean Lines angefangen habe und welcher Tag würde sich da besser eignen als der zweite Jahrestag? Bevor ein Blog „live“ gehen kann, steht erstmal einiges an. Man braucht einen Namen mit freier Domain, muss sich für ein CMS entscheiden und das theme anpassen, aber davor muss erstmal der Gedanke dazu entstehen und das Wichtigste: Du musst dich trauen anzufangen.

Ich habe schon seit dem Beginn meines Studiums mit dem Gedanken gespielt, denn nach und nach hatte ich sowohl die technischen Kenntnisse als auch ein kleines Equipment zusammen, aber mir fehlte die Zeit. Zumindest habe ich mir das immer eingeredet. Zum Ende meines Bachelors habe ich dann die Diagnose bekommen und konnte damals nur ahnen, dass die nächsten zwei Jahre etwas holprig werden würden. Mit Ende meines Praktikums und der Bachelorthesis fing ich einen neuen Job an, der mich kreativ so gar nicht forderte. Ich schickte zwei Bewerbungen für Masterprogramme ab und erhielt eine Absage und einen astronomisch hohe Wartenlistenplatz. Langsam aber sicher schlich sich der Gedanke ein, dass mich das Glück verlassen hatte. Nachdem ich einige Zeit in meinem Tief hing, war es dann mein Freund (alias „der Mann“) der meinte, dass mich ein neues Projekt ablenken könnte. Gesagt, getan. So fing ich an, den Blog zu planen und als ich Mareike davon erzählte, war sie sofort begeistert. Das neue Hobby war mein Ausgleich zu den Uni-Absagen, dem langweiligen Job und den bevorstehenden OP’s. Ich hatte etwas, worin meine kreative Energie fließen konnte. Wie das Schicksal so spielt, flatterte dann doch noch eine Unizusage aus Köln ins Haus. Die Vorhersage des Uniangestellten „Also bei Ihrer Wartelistenplatznummer brauchen Sie sich gar keine Hoffnungen machen.“ hatte sich nicht bewahrheitet. Fun fact: Ich habe meine Zusage auf dem Weg zum Baumarkt auf dem Handy gelesen und die erste Veranstaltung fand bereits am nächsten Tag statt. 

Den Start von clean lines habe ich seitdem nie bereut. Ich habe durch die Umsetzung so viel gelernt und letztendlich entstand daraus auch meine Selbstständigkeit. So lange ich an meiner Masterthesis arbeite, wird es hier weiterhin ruhig sein, aber dafür schreibe ich mehr auf meinem Instagramprofil (@cleanlinesblog). Ein großes Dankeschön geht an die lieben Menschen, die mich immer unterstützen und die größten Fans sind, egal an welchem Projekt ich gerade arbeite. Jeder sollte Menschen wie euch in seinem Leben haben <3

2 Kommentare

  1. Laura
    22. November 2017
    Antworten

    Sehr schöner Eintrag! 🙂 Ich kann total nachvollziehen, dass du ein neues Projekt gebraucht hast, also die Arbeit dich nicht gefordert hat! Aber Hut ab, dass du dich getraut hast!

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