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Hi, ich bin Anna und das sind meine virtuellen vier Wände. Viel Spaß beim Stöbern!

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work from home

we can work from home – oh, oh, oh-oh

Fifth Harmony besingen es und lassen es dabei ziemlich sexy wirken: Arbeiten aus den eigenen vier Wänden. Ich habe schon so einige Blogger-Beiträge über das Arbeiten von Zuhause gelesen und musste bei vielen Tipps schmunzeln. Nicht alle Ratschläge der Blogger lassen sich auch auf andere Branchen oder Berufe übertragen. Bei nicht Selbstständigen ist es übrigens genauso möglich oder üblich im Homeoffice zu arbeiten.
Arbeitet man in den eigenen vier Wänden, dann muss man morgens einfach nur aus dem Bett an den Schreibtisch rollen und loslegen – So das vorherrschende Bild vom Heimarbeitsplatz. Besonders auf Familienfeiern, an denen man ja gerne über seinen Job ausgefragt wird, bekomme ich immer wieder die interessantesten Vorstellungen darüber zu hören, wie es ist, von daheim zu arbeiten. Statt euch jetzt Tipps zu präsentieren, möchte ich mich heute mal den häufigsten Fehleinschätzungen widmen:

 

„Da kann man ja einfach anfangen zu arbeiten, wann man will!“

Homeoffice

Auch von Zuhause kannst du nicht einfach arbeiten, wann du willst. Alle anderen Menschen arbeiten im Zeitraum von 8 bis 17 Uhr und daran musst du dich auch halten, denn sonst wirst du nicht erreicht oder du bekommst selbst niemanden an den Höhrer. Davon abgesehen bist du höchstwahrscheinlich kein Einzelkämpfer und solltest Fragen von Kollegen oder Kunden zeitnah bearbeiten können.

 

„Da merkt ja keiner ob, man arbeitet oder nicht.“

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Homeoffice Arbeit ruft an

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Genau. Denn wenn man Mails nicht beantwortet, nicht ans Telefon geht und auch nie in einem angemessenen Zeitrahmen zurückruft, merkt das keiner. Ist klar, oder?

 

„Da kann man ja auch gut private Dinge oder den Haushalt erledigen.“

Kann man, aber davon wird die Arbeit nicht weniger und man arbeitet am Ende länger, weil man seine Arbeitszeit mit Aufräumen verbummelt hat.

 

„Geil. Den ganzen Tag im Schlafanzug bleiben.“

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Ok, hier bin ich schuldig im Sinne der Anklage! Gerade am Montag bin ich nicht so richtig motiviert, mich für mich selbst komplett anzuziehen. Mein Kompromiss ist ein normales Oberteil, also eine Bluse, Hemd oder wie hier ein T-Shirt im Sommer und eine Leggins. In Ausnahmefällen tut es auch die Schlafanzughose. Allerdings sind Schlafanzughosen unpraktisch, wenn man spontan zu einer Videokonferenz eingeladen wird und man dann aufstehen muss, um was zu holen. „Warum stehst du so komisch auf?“ „Ähhh“. Dieses Szenario hab ich mir natürlich ausgedacht (hust, hust).
An dieser Stelle ein Tipp für Faultiere wie mich: Am Abend vorher passende Klamotten auf einen Stapel legen, morgens greifen und einfach anziehen. Das beugt Schlafanzugunfällen vor.

„In der Mittagspause erstmal schön einen Mittagsschlaf machen“

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Nicht so richtig ratsam, denn danach ist man meist müder als davor. Lieber ein gesundes und nicht zu schweres Mittagessen essen und 5-10 Minuten frische Luft auf dem Balkon schnappen.

 

Klingt irgendwie gar nicht mehr so sexy wie bei Fifth Harmony, oder? Wie sind eure Erfahrungen mit Homeoffice? Oder von wem wurdest du schon im absoluten Gammellock überrascht? Ich freu mich über eure Kommentare!

 

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