Hi, ich bin Anna!

Hi, ich bin Anna und das sind meine virtuellen vier Wände. Viel Spaß beim Stöbern!

Follow
  • Bunte Haare haben mich nie gereizt aber seit Dienstag habehellip
  • Eine groe Portion Motivation fr alle! Mit Kaffeeeiswrfeln startet eshellip
  • Freunde ich bin so dankbar fr alle girls und besondershellip
  • Wenn man sich viel zu sehr ber Makeup freut Dankehellip


Was ich diesen Sommerurlaub gelernt habe

Das Gefühl von Salz auf der Haut, das Meer stets im Blick, Kinderlachen, Sonne, Fahrtwind, Musik, Freiheit. Oh my, war das traumhaft. Ich habe die letzten zwei Wochen im wunderschönen Porto Heli in Griechenland verbracht und es war einer der schönsten Urlaube, die ich jemals gemacht habe. Statt euch jetzt aber weiter neidisch zu machen, lasse ich euch lieber an Dingen teilhaben, die ich in diesem Sommerurlaub gelernt habe, damit ihr für euren Urlaub gewappnet seit!

Weniger ist mehr
Man kann locker alles, was man für zwei Wochen braucht in einen Handgepäckkoffer verstauen. Auch wenn man keine Möglichkeit hat, zwischendurch zu waschen. Ich verlinke euch hier ein Video von Vivianna Does Makeup in dem sie hervorragende Tipps gibt. Was ich dieses Mal zum ersten Mal getestet habe, ist die Klamotten zu Rollen. So kann man die Kleidung tatsächlich platzsparender verstauen. Ab jetzt werde ich nie mehr anders packen! Ein kleiner Tipp von mir für Strandurlaube sind Microfaser Handtücher als Strandhandtuch. Sie sind dünner, leichter und trocknen schneller als herkömmliche Handtücher und verbrauchen fast keinen Platz im Koffer. Ich habe mir diese Variante bei Amazon bestellt und bin total begeistert von der Qualität.

Microfaser Strandhandtuch Reisehandtuch

Melonen lassen sich besser am Stiel essen
Nicht wirklich am Stil, aber wenn ihr die Melonen nicht einfach in Scheiben, sondern halbiert und dann Gitternetlinien schneidet, erhaltet ihr Melonensticks, die sich viel besser essen lassen. Die Schale der Melone dient auf die Weise als natürlicher Stiel. So lauft ihr keine Gefahr, dass lästige Melonenflecken auf eurer Sommerkleidung landen. Nach anfänglicher Skepsis waren alle Mitreisenden auch begeistert von den Melonensticks. Ich verlinke euch hier mal ein Video, wo das Ganze bildlich erklärt wird.

Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme
Hand aufs Herz: Wen stört das lästige Cremen im Urlaub nicht? Spätestens beim zweiten Mal „auffrischen“ des Lichtschutzfaktors am Tag, bin ich so genervt von der Cremerei, dass ich es am liebsten lassen würde. Von anderen hört man dann auch gerne sprüche wie „ich schmiere mir nur die Schultern nochmal nach“ oder „Im Gesicht mag ich keine Creme. Davon bekomme ich Pickel.“ Freunde der Sonne, die Zeit der meterdicken Sonnencreme, die sich einfach nicht verteilen lassen will und aus der gebräuntesten Haut einen Schneemann macht, ist vorbei. Sonnenfluid für das Gesicht ist nicht fettend und schützt das Gesicht ohne Poren zu verstopfen und für cremefaule gibt es Sprays, die den Auftrag zum kinderspiel machen! Der Weg in die Drogerie vor dem Urlaub lohnt sich.

Sonnenschutz

Überbewertete Location
Wer kennt sie nicht, die Hotspots, die uns auf verschiedenen Plattformen als perfekter Ort für hippe Leute mit kühlen Getränken und guter Musik angepriesen werden. Auch ich bin in diesem Urlaub dank facebook neugierig geworden und wollte unbedingt zu diesem einen Hotspot und dort den Abend genießen. Um es abzukürzen: Die Location sah auf den Bildern um einiges besser als in Echt aus, die Leute waren viel zu schnöselig und unentspannt, die Musik war nicht gut und 14€ für einen schlechten Drink ist einfach zu viel Geld.

Nach tapferen zwei Stunden in denen in meinem Kopf Gedanken wie „vielleicht wird es ja noch gut“ und „wenn es erstmal voller ist, dann kommt bestimmt noch Stimmung auf“ kreisten, haben wir uns wieder in den Mietwagen gesetzt. Nach dem Fiasko ging es schnurstracks zu einer kleinen Bude im nirgendwo, wo man es sich in Liegestühlen und Hängematten direkt am Meer bequem machen kann. Hier hat mich das Bier nur 1,50€ gekostet und Dosenbier hat noch nie so gut geschmeckt wie an diesem Abend.

Beweg dich aus deiner Komfortzone
Einfach mal machen, sich trauen und Angst überwinden. Ich bin ein echter Schisser, wenn es um sportliche Aktivitäten geht. Ich weiß nämlich aus vierundzwanzigjähriger Erfahrung, dass ich ziemlich unsportlich bin und null Kraft, Balance und Geschick habe. Nachdem ich  aus dem Auto am Hafen eine Frau beim Stand Up Paddling gesehen habe, verkündigte ich kurz danach: Das will ich auch probieren. An dem Tag an dem wir dann zum Hafen gefahren sind, damit ich paddeln kann, kamen mir dann Zweifel. Was ist, wenn ich erst gar nicht auf das Brett hochkomme? Vielleicht hab ich nach 10 Minuten keine lust mehr, weil ich es nicht hinbekomme. Ich falle bestimmt ständig runter. Hätten mich meine Begleiter nicht animiert und angefeuert, wäre ich nie in das Wasser gesprungen. Freundlicherweise durfte ich das Board für einige Zeit kostenlos testen und habe mir die Weste geschnappt, allen Mut zusammen genommen und bin in das Wasser des Hafenbeckens gesprungen. Dank des Wellengangs war es ziemlich schwer zu stehen, aber ich bin stolz, wie ich durch das Wasser gepaddelt bin. Es hat riesigen Spaß gemacht und ich probieres im nächsten Urlaub bestimmt wieder.

Was in eine ähnliche Kategorie fällt ist, wenn du das Land sehen möchtest, dann schnapp dir einen Mietwagen und fahr einfach los! Ja die Verkehrsregeln sind oft ziemlich undurchsichtig und mir ist einige Male das Herz stehengeblieben, aber es lohnt sich. Fraglich bleibt trotzdem, ob es in Griechenland überhaupt Verkehrsregeln gibt – ich bin mir da nicht so sicher.

Das waren meine Tipps für alle, die entweder noch in den Genuss ihres Sommerurlaubes kommen oder sich ihre Zeit in Deutschland versüßen wollen. Ich hoffe es war auch was für euch dabei. Mehr Eindrücke aus Griechenland gibt es übrigens bei Instagram @cleanlinesblog.

 

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte dich vielleicht auch interessieren.