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Probierwut in Dosen – Die Suche nach meiner individuellen Produktpalette

Ich liebe Kosmetik und alles was dazu gehört. Ich habe bereits als Teenager gerne bei DM, Douglas und Co. gestöbert und regelmäßig die neuesten Produkte Zuhause ausprobiert. Diese Leidenschaft ist bis heute unverändert und daher freue ich mich immer wieder über neue Ideen wie zum Beispiel die Glossy Box. Ich habe mich nun vergangenen Monat endlich angemeldet und mit Sehnsucht die erste Box erwartet. Mit der Glossy Box erhält man monatlich eine Auswahl an Lieblingsprodukten und neuen Trends zum Kennenlernen und ausprobieren. Insgesamt beinhaltet eine Box fünf verschiedene Produkte, die individuell auf das eigene Profil abgestimmt werden. Vorab kann man sich für ein Abonnement und dementsprechend die Laufzeit des Abos entscheiden. Ich muss sagen, ich bin insgesamt recht zufrieden damit. Die Verpackung und Box an sich ist sehr schön designt und durchdacht und auch die Inhalte finde ich recht ansprechend. Für mich hat sich jedoch trotz meiner großen Liebe zu Kosmetikprodukten die Frage aufgetan, wie viele Produkte man eigentlich wirklich braucht und wann viel auch einfach zu viel sein kann.

Da ich bereits als Teenager leider unter einer sehr schlechten Haut litt und zu Akne neigte, habe ich sehr früh gemerkt, dass dieses ständige ausprobieren und testen auch negative Effekte mit sich führen können. Dies war zwar nicht der Grund für meine unreine Haut, hat jedoch auch nicht die Regenerierung unterstützt. Daher habe ich schon sehr früh angefangen mich mit der richtigen Pflege und den passenden Produkten für meinen Hauttyp und meine Bedürfnisse auseinanderzusetzten.

Einige der Produkte von früher benutze ich bis heute. So bin ich seit meiner Jugend ein großer Fan von allen möglichen Clinique-Produkten, da sie allergiegetestet sind und 100% Parfümfrei. Auch die Produkte von La Roche-Posay, insbesondere das Toleraine Tein korrigierendes Make-up Fluid und der Korrekturstift, gehören zu meinen absoluten Alltagsrettern. Natürlich habe ich auch in den letzten Jahren immer mal wieder neue Produkte ausprobiert und habe zum Beispiel die komplette Rituals-Produktpalette für mich entdeckt, jedoch übertreibe ich es schon lange nicht mehr. Habe ich etwas Passendes für meinen Hauttyp und meine Haut- und Haarbedürfnisse gefunden, bleibe ich auch dabei. Dabei rede ich natürlich nicht über Nagellack, Lippenstifte, Lidschatten und Blushes. Davon kann ich einfach bis heute nicht genug bekommen :-).

Bei all der Probierwut und den bunten Kosmetikparadiesen sollte man immer im Hinterkopf behalten, was man wirklich braucht und was zu einem passt. Für mich bedeutet Kosmetik und Make-up die Möglichkeit, seinen eigenen Typ und seine eigene Persönlichkeit zu unterstreichen und nicht zu verstecken oder übermalen. Richtig eingesetzt bringt es die schönste Seite von uns zum Vorschein, betont sie und lässt uns strahlen. Natürlich können wir durch diese vielfältigen Helferchen auch elegant, aufregend oder verrucht wirken. Aber in der Regel gehört das nicht zu einem alltagstauglichen Tages-Make-up.

Für mich sind auf der Suche nach meinen persönlichen Produkten zwei Fragen besonders wichtig: Was passt am besten zu meinem Hauttyp und wer genau möchte ich sein? Jeder Mensch hat seine ganz eigenen Bedürfnisse und seinen individuellen Hauttyp. Trockene oder Mischhaut sind zwar grundlegende Einstufungen, jedoch unterscheiden sich diese auch wieder von Mensch zu Mensch. Und daher auch die passenden Produkte. Man sollte sich immer richtig beraten lassen, recherchieren und mit Freunden sprechen und so nach und nach seine eigene Palette aufbauen. Gleichzeitig sollte man herausfinden, wer man genau ist, was man darstellen möchte und wie man das durch gezieltes Make-up unterstreichen kann. Ich bin gerade am Ende meines Studiums und habe bereits damit angefangen, neue Produkte für die Arbeitswelt auszuprobieren. Im Studium habe ich gerne auf etwas auffälligere Lippenfarben und rosige Blushes gesetzt. In Zukunft werde ich wahrscheinlich mehr auf dezente und matte Lippenstiftfarben in Nudetönen und (Creme-)Blushes in Peach zurückgreifen.

Insgesamt können Ideen wie die Glossy Box dazu verhelfen, neue Produkte kennenzulernen und vielleicht auf lange Sicht einen longtime Favorite zu entdecken. Meiner Meinung nach sollte man es jedoch damit nicht übertreiben. Ich hatte das Glück und hatte in meiner ersten Box den Benefit They’re Real Mascara und bin total begeistert. Ich werde mir diesen auf jeden Fall nachkaufen und meine restlichen Mascara entsorgen. Ich freue mich auch schon auf die nächste Box, werde danach aber auch erst mal mein Abonnement pausieren.

Wie steht ihr zu der Probierwut und Kosmetik- und Make-up Flut? Probiert ihr selbst gerne und viel aus oder habt ihr bereits eure Favoriten gefunden? Ich freue mich auf eure Kommentare!

*Dieser Post ist nicht gesponsert

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