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New hair, don’t care!

Lange habe ich es geplant und vor zwei Wochen war dann der Tag der Tage gekommen. Ich habe mich nun endlich getraut und eine größere Veränderungen an meinen Haaren umgesetzt, beziehungsweise umsetzten lassen. Ich hatte wirklich schon IMMER lange Haare, abgesehen von einem kurzen Experiment in der Grundschule. Ich hänge eigentlich an jedem Zentimeter meiner Haare und war nach jedem Friseurbesuch immer sehr unglücklich, obwohl nur 5 Zentimeter abgeschnitten wurden. Anfang des Jahres überkam es mich dann aber doch und ich wollte eine Veränderung. Es sollte bedeutend kürzer und blonder werden. In diesem Post würde ich euch gerne mit auf die Reise nehmen und habe für euch jeden der Schritte dokumentiert. Hier seht ihr wie meine Harre vor der Veränderung aussahen:

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Gerade bei größeren Haarveränderungen sollte man sich einen guten Friseur aussuchen. Dafür empfehle ich euch die Facebook- oder Instagram-Seiten der Salons in eurer Stadt anzuschauen. Seht ihr dort gute Ergebnisse und die Richtung die euch gefällt, dann seid ihr dort auch gut aufgehoben. Alternativ könnt ihr euch natürlich auch bei Freunden und Bekannten umhören wem sie ihre Haare anvertrauen. Ich habe mich nach einer Empfehlung von Lena von considercologne für die Headlounge in Köln entschieden und bin sehr zufrieden! Man bekommt relativ schnell einen Termin, das Team ist unglaublich nett und der Laden besticht durch seinen Retrocharme.

Dank Mareike wusste ich, dass Paintings das richtige für mich sind. Das ist eine Färbetechnik, bei der die Farbe Strähne für Strähne in den Haaren aufgetragen wird und zum Scheitel hin ausläuft, sodass ein natürlicher Verlauf entsteht. Im Vergleich zu Foliensträhnen werden hierbei jedoch keine Folien verwendet, sondern die Farbe direkt ins Haar „gemalt“. Beim Färben wurde Olaplex verwendet, was den Prozess sanfter für das Haar machen soll. Das angestrebte Blond sollte einen eher kühleren Ton annehmen, weshalb die Haare nach dem Färben noch abmattiert wurden. Ich habe von Natur aus einen sehr goldigen manchmal sogar roten Ton in den Haaren, deshalb sind sie nach dem Blondieren noch zu warm gewesen.
Wie schon erwähnt, sollten neben der neuen Farbe meine Haare ebenfalls ein ganzes Stück kürzer geschnitten werden und etwa auf der Höhe meines Schlüsselbeins enden. Ich hatte mich bei Pinterest von der Länge des „clavi cut“ inspirieren lassen, was eine Art längerer Bob ist. Jetzt will ich euch das Ergebnis aber nicht länger vorenthalten:

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Ich bin unglaublich zufrieden mit dem Ergebnis und fühle mich auch ein bisschen erwachsener. Meine Haare fühlen sich unglaublich gesund an und sind wieder richtig dick und voll. Am liebsten style ich meine Haare jetzt lockig, wie ihr auch auf dem Bild sehen könnt, . Die Wellen mache ich mit einem großen Lockenstab von Remington. Durch die kurze Länge halten die Locken den ganzen Tag und sehen abends sogar noch ausgehtauglich aus. Ich werde der Headlounge auf jeden Fall treu bleiben und habe auch schon ein Paar Ideen für einen nächsten Besuch! Das überraschendste für mich ist, dass ich am Ende keinem abgeschnittenen Zentimeter hinterher getrauert habe! Hängt ihr auch so an euren Haaren oder probiert ihr regelmäßig neue Styles aus? Lasst mir gerne einen Kommentar da 🙂

Ein Kommentar

  1. […] und seitdem sind sie stetig heller geworden. Über meinen ersten Friseurbesuch gibt es sogar einen Blogpost mit Vorher- Nachher Bildern. Was auf Fotos mehr auffällt als in natura: Ich habe einen nicht zu verachtenden Rotstich in den […]

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